Über Respice Stellam & Haus Regina Martyrum
Wir sind traditionelle Katholiken mit Sitz im Haus Regina Martyrum und suchen den katholischen Glauben ohne Kompromiss mit Liberalismus oder Modernismus im Geiste von Erzbischof Lefebvre zu leben.
Haus Regina Martyrum wurde 2015 von Bischof Richard Williamson gegründet und ist die Heimat seines Apostolats. Respice Stellam dient als dessen Online-Arm, bewahrt die mit Bischof Williamson verbundenen Schriften, Vorträge und apostolischen Arbeiten und macht sie zugänglich, und hilft, dieses Werk in Treue zum traditionellen katholischen Glauben fortzuführen. Unser Apostolat steht in Kontinuität mit den Grundsätzen, die Erzbischof Lefebvre in seiner Erklärung vom 21. November 1974 ausgedrückt hat.
Nach seinem Ausschluss aus der Priesterbruderschaft St. Pius X im Jahr 2012 setzte Bischof Williamson sein bischöfliches Wirken fort und half Priestern und Gläubigen in England und im Ausland, die den traditionellen Glauben und die Sakramente bewahren wollten.
Der Name Respice Stellam erinnert an den Rat des hl. Bernhard von Clairvaux: „Wenn die Winde der Versuchung aufkommen… blicke auf den Stern, rufe Maria an.“ Unter dem Schutz von Stella Maris, Unserer Lieben Frau, Stern des Meeres, wollen wir Kontinuität und Zugang zu Materialien schaffen, die sonst zerstreut oder schwer zugänglich bleiben könnten.
- Eleison-Kommentare
- Briefe aus Broadstairs
- Nachrichten und Termine des Apostolats
- Informationen zur Heiligen Messe
- Uebersetzungen und Archivmaterial
Für weitere Informationen schreiben Sie bitte an – respicestellam2015@gmail.com
Wir halten an der Erklärung vom 21. November 1974 Seiner Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre fest:

Wir halten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zu Rom, der Hueterin des katholischen Glaubens und der zur Bewahrung dieses Glaubens notwendigen Ueberlieferungen, zu dem ewigen Rom, der Meisterin der Weisheit und Wahrheit.
Hingegen weigern wir uns, und wir haben uns immer geweigert, dem Rom neo-modernistischer und neo-protestantischer Tendenz zu folgen, das sich im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangenen Reformen klar gezeigt hat.
Diese Reformen haben zur Zerstoerung der Kirche, zum Ruin des Priestertums, zur Verdunkelung des Messopfers und der Sakramente, zum Verschwinden des Ordenslebens und zu einer aus Liberalismus und Modernismus stammenden Lehre beigetragen und tragen weiterhin dazu bei.
Keine Autoritaet, auch nicht die hoechste in der Hierarchie, kann uns zwingen, den katholischen Glauben aufzugeben oder zu schwaechen, den das Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten klar ausgedrueckt und bekannt hat.
Darum setzen wir ohne Auflehnung, Bitterkeit oder Groll das Werk der Priesterausbildung fort und halten fest an allem, was die Kirche aller Zeiten in Glaube, Sitte, Gottesdienst, Katechese, Priesterausbildung und kirchlicher Ordnung geglaubt und geuebt hat.
Mit der Gnade Gottes, mit der Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria, des heiligen Joseph und des heiligen Pius X. wollen wir der roemisch-katholischen Kirche und allen Nachfolgern Petri treu bleiben. Amen.